Beschreibung

Beschreibung

Mattisson Nachtruhe-Komplex-Tinktur ist eine ausgewogene Mischung aus Kalifornischem Mohn (Eschscholzia californica, herba), Lavendel (Lavendula angustofolia, herba), Winterlinde (Tilia cordata, flos) und Mulungu (Erythrina mulungu, cortex).

Was ist eine Tinktur?
Eine Tinktur ist eine Lösung verschiedener Kräuterextrakte auf Alkoholbasis. Diese Kräuter werden unter anderem aus getrockneten Pflanzen, Sträuchern, Blättern, Pilzen, Samen, Harz und Blüten gewonnen. Alle wertvollen Substanzen werden durch Aufgießen mit reinem Bio-Alkohol hergestellt. Der Alkohol sorgt dafür, dass die Wirkstoffe richtig aus den Kräutern extrahiert werden und fungiert gleichzeitig als Konservierungsmittel. Abschließend wird die Tinktur gesiebt, wonach eine kraftvolle Urtinktur zurückbleibt.

Der Vorteil einer Tinktur gegenüber einem herkömmlichen Nahrungsergänzungsmittel besteht darin, dass die Aufnahme schneller erfolgt. Eine Tinktur gelangt direkt über die Mundschleimhaut ins Blut und muss daher nicht den gesamten Verdauungsprozess durchlaufen. Zudem lässt es sich leichter gezielt dosieren als mit einem anderen Nahrungsergänzungsmittel, da man die Tropfenmenge selbst bestimmen kann.

Nachtmütze
Kalifornischer Mohn bezieht sich sowohl auf die schlaffördernde Wirkung des Krauts als auch auf die Tatsache, dass der Kelch beim Öffnen der Blüte wie ein Schlummertrunk abfällt. Ursprünglich aus dem Südwesten Nordamerikas stammend, ist sie sogar das offizielle Blumensymbol des Bundesstaates Kalifornien. Die Hauptbestandteile sind Alkaloide und Flavenolglykoside.

Lavendel
Man geht davon aus, dass Lavendula vom lateinischen Wort „Lavere“ stammt, was „waschen“ bedeutet. Dies weist darauf hin, dass die Römer dieses Kraut in ihren Bädern und Seifen verwendeten. In der Antike wurde Lavendel vor allem wegen seiner reinigenden Wirkung verwendet. Ursprünglich stammt dieses Kraut aus dem westlichen Mittelmeerraum, Italien und dem Balkan. Die Hauptbestandteile sind ätherische Öle, Tannine, Bitterstoffe, Flavonoide und Triterpene.

Kleinblättrige Linde
Tilia leitet sich vom lateinischen „Telum“ ab, was „Speer“ bedeutet. Der Name kommt daher, dass die Römer das leichte und flexible Holz der Linde zur Herstellung von Speergriffen verwendeten. Ursprünglich stammt das Kraut aus Großbritannien, Dänemark, Polen, Südschweden und Südnorwegen. Die Hauptbestandteile sind Schleimstoffe, Tannine, Flavonoide, ätherische Öle und Pektin.

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